

Der „Routine-Doppler“ wird vor allem als nicht invasive Untersuchungsmethode für die Diagnostizierung von transkraniellen, extrakraniellen und peripheren Gefäßkrankheiten verwendet, findet aber auch immer mehr Beachtung bei invasiven-operativen Maßnahmen. Hierbei erhält der Anwender vor allem wertvolle Informationen über die Blutflussgeschwindigkeit und deren etwaigen Änderungen, Gefäßwiderstand, systolische Spitzengeschwindigkeit, Richtung des Blutflusses und signifikante Seitenunterschiede, was auch bei neurochirurgischen Eingriffen ein sicheres und schnelles Auffinden von feinsten Gefäßen ermöglicht.
Zu den Anwendungsgebieten der Routinediagnostik gehören:
mit 1 und 2 MHz handgehaltenen Sonden
mit 4 und 8 MHz handgehaltenen Sonden
mit 16 MHz Mikrosonden
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